Grausamer Schwanenmord in Luterbach

23. April 2012

Freddie Bachmann aus Bellach (SO) machte letzten Dienstag einen schrecklichen Fund: Als er wie üblich seine Schwanenpärchen and er Aare füttern wollte, fand er das Schwanenmännchen geköpft auf.

Schwanen-Männchen geköpft aufgefunden. Zeugen dieser Grauenstat gesucht

Schwanen-Männchen geköpft aufgefunden. Zeugen dieser Grauenstat gesucht (Archivbild Schwan)

Freddie Bachmann sorgt sich seit vielen Jahren um das süsse Schwanenpaar Päpu und Mämu. Seinen Angaben zufolge hat das Schwanen-Weibchen Mämu gerade wieder gebrütet.

Am Dienstag jedoch machte der Schwanen-Liebhaber einen schrecklichen Fund: Er fand Päpu mit abgetrenntem Kopf und blutverschmierten Federn vor. Außerdem wurden die Eier aus dem Nest gestohlen.

Der Kopf des Schwans wurde mit einem klaren Schnitt getrennt. Außerdem wurden Bremsspuren in der Nähe des Tatorts gefunden. Dies läßt Freddie Bachmann vermuten, daß es sich bei der Tat um einen menschlichen Täter handelte.

Er erstattet Anzeige gegen Unbekannt uns sucht Zeugen. Außerdem setzt er eine Belohnung von 500 Franken aus.

Besonders schwer wird es für das Schwanenweibchen Mämu: Schwäne leben monogam, d.h ein Pärchen bleibt zusammen bis daß der Tod sie scheidet. Es ist ungewiß, ob Mämu jemals wieder einen neuen Partner an ihrer Seite zuläßt.

Mysteriöses Katzenverschwinden im Rheintal

18. April 2012

Im Rheintal verschwinden vermehrt Katzen auf mysteriöse Weise. Eine Katzenbesitzerin aus Balgach SG, Marion Sommerhalder hat 4 Kartzen nacheinander verloren. Alle verschwanden auf mysteriöse Weise. Über diesen Fall berichtet das St. Galler Tagblatt. Inzwischen ist sogar die Rede von angeblichen Katzenfleischliebhabern:

Der Verdacht der Familie Sommerhalder, daß ihren Katzen etwas Schlimmes zugestoßen sein könnte, verstärkte sich, als sie erfuhren, daß auch die Katze einer Nachbarin spurlos verschwunden sei.

Das St. Galler Tagblatt berichtet von mysteriösen Katzen-Verschinden auf der schweizerischen Seite des Rheintals

Das St. Galler Tagblatt berichtet von mysteriösen Katzen-Verschinden auf der schweizerischen Seite des Rheintals

Im ganzen Dorf werden derzeit weitere Geschichten über das mysteriöse Katzenverschwinden laut. Die Bewohner vermuten, daß jemand die Katzen fängt und möglicherweise verspeist.

Wie die Redaktion von Tierquaelerei.ch recherchierte, verschwinden nicht nur Katzen in Balgach SG, sondern auch auf der anderen, vorarlberger Seite des Rheintals. Dort verschwanden in den letzten Tagen bereits 15 – 20 Katzen im Bereich des Rheindeltas.

Auch auf der österreichischen Seite des Rheintals verschwinden Katzen, so Medien aus Vorarlberg (Bildschirmausriß: Leserkommentar dazu)

Auch auf der österreichischen Seite des Rheintals verschwinden Katzen, so Medien aus Vorarlberg (Bildschirmausriß: Leserkommentar dazu)

Die mysteriösen Funde von Katzenkadavern im Raum Mädern gibt weitere Rätsel auf. Einige der Katzenkadaver wurden ohne Fell aufgefunden.

Dies spricht gegen die Theorie von Katzenfleisch-Liebhabern im Fall von Balgach, sondern für etwas nicht weniger Grausiges: So wird vermutet, daß die Katzen absichtlich getötet werden, um ihr Fell zu Rheumadecken zu verarbeiten.

Dies, obwohl Rheumadecken aus Katzenfell werder nützen und zusätzlich auch noch verboten sind.

Die Produktion und der Verkauf solcher Katzenfell-Rheumadecken gelten in Österreich als Verstoß gegen das Tierschutzgesetz.

Seit Schengen gibt es keine Grenzkontrollen mehr zwischen Österreich und der Schweiz. Man kann das Rheintal von beiden Seiten her ungehindert passieren…

Auch andere Seiten berichtetn über das mysteriöse Katzenverschwinden:

Mysteriöses Verschwinden: Werden freilaufende Katzen gefangen, gehäutet und die Katzenfelle zu Rheumadecken verarbeitet?

Mysteriöses Verschwinden: Werden freilaufende Katzen gefangen, gehäutet und die Katzenfelle zu Rheumadecken verarbeitet?

Juan Carlos: WWF-Ehrenpräsident auf Elefantenjagd

17. April 2012

Im Moment steht der König von Spanien, Juan Carlos, negativ in der Öffentlichkeit. Der Ehrenpresident des Tier-

Juan Carlos: Der Ehrenpräsident des WWF wird der Elefantenjagd verdächtigt.

Juan Carlos: Der Ehrenpräsident des WWF wird der Elefantenjagd verdächtigt.

und Umweltschützerverbands WWF (Worl Wide Fund for Nature) soll auf Elefantenjagd gewesen sein:

Dieser Skandal wurde aufgedeckt, weil er sich bei einem Sturz in den Ferien (Safari in Botsuana) die Hüfte brach. Die Spanier waren empört, daß ihr König in eine wirtschaftlichen Kriese eine solch teure Reise unternahm.

Dabei wurden auch Fotos aufgedeckt, die den König bei der Elefantenjagd in Botsuana zeigten (Die Fotos stammen aus dem Jahre 2006) Eigentlich sollte der Vetreter der WWF-Organisation die geschützen und artbedrohten Tiere retten und nicht jagen.

Deshalb fordern viele, vor allem das spanische Volk, seinen Rücktritt aus dem Amt des Ehrenpräsidenten. Einerseits deswegen, weil er sich solch kostenspielige Reisen gönnt, wo doch das ganze Land unter der Armut leidet. Andererseits weil sich Juan Carlos immer für den Elefantenschutz eingesetzt hat, und nun sein Jagdhobby aufgedeckt worden ist.

Elefanten sind gefährdete Tiere und werden von der WWF (World Wide Fund for Nature) beschützt.

Elefanten sind gefährdete Tiere und werden von der WWF (World Wide Fund for Nature) beschützt.

Denn es ist nicht das erste mal, daß ein Jagdskandal um den König Juan Carlos an die Öffentlichkeit kam. Bereits im Jahre 2006 soll er einen Bären geschossen haben, den er zuerst mit Wodka betäubte.

Sein Volk ist entsetzt und auch die Organisation WWF findet sein Verhalten entsetzlich. Ihm wird wohl nichts bleiben, außer aus dem Tierschützerverbandes auszutreten.

Rassehunde werden zu Tode gezüchtet – Kennel Club im Verruf

27. März 2012

Durch die Züchtung nehmen genetisch bedingte Probleme bei Rassehunden enorm zu. Die Tiere werden z

Cavalier King Charles Spaniels

Cavalier King Charles Spaniels

unehmen deformiert und verkrüppelt. Besonders der britische Kennel Club gerät in Verruf. Dieser duldet offiziell Inzucht.

Hunde werden heutzutage fast zu Tode gezüchtet, dies zeigt eine britische Forschung. Die Syringomeylie ist eine der vielen Erkrankungen an

denen Rassehunde leiden. Bei dieser Krankheit ist der Schädel zu klein für das Gehirn, eine schwere Nervenkrankheit ist die Folge. Man geht davon aus, daß 30 Prozent aller Rassehunde (besonders Cavalier King Charles Spaniel) an Syringomeylie leiden. Viele Cavalier King Charles Spaniels leiden mit zunehmendem Alter an Herzproblemen.

Ein führendes Problem ist die Inzucht. Dies führt zu genetischen Problemen.

Die Hundeshows sind eine reine Geldmacherei. Die Tiere werden genetisch verändert. Dies hat auch Auswirkungen auf

Boxer-Hunde leiden besonders oft an Epilepsie

Boxer-Hunde leiden besonders oft an Epilepsie

ihr Bewegungssystem.

Der Kennel Club fördert diese Entwicklung negativ durch sogenannte Crufts, Schönheitswettbewerbe für Hunde. Der Kennel Club führt ein Buch mit sogenannten Rasse-Standarts, die eine bestimmte Hunderasse definieren. Den Hundezüchtern ist es heute oftmals wichtiger einen Hund einer perfekten Rasse zu besitzen, als auf

dessen Wohlergehen zu achten. Dabei leidet jede Hunderasse unter eigenen Krankheiten.

Viele Rassen erkranken an Epilepsie, vor allem Boxer-Hunde. In manchen Rassen ist die Anzahl von Epilepsie-Erkrankungen auf über 20 Prozent gestiegen.

Die Rhodesian Ridgeback-Rasse ist eine besonders Qualvolle Zucht. Die Hunde müssen einen sogenannten “Ridge” (Haarkamm) auf dem

Rhodesian Ridgeback: Der (offene) Haarkamm erstreckt sich über den ganzen Rücken

Rhodesian Ridgeback: Der (offene) Haarkamm erstreckt sich über den ganzen Rücken

Rücke aufweisen. Jedoch wird jeder 20igste Hund ohne solch einen Haarkamm geboren. Diese werden dann einfach getötet, auch wenn das Tier völlig gesund ist. Dies ist eine abnorme Vorstellung von Schönheit und sollte verboten werden. Meistens sind in diesem Haarkamm offene (Nerven)Kanäle enthalten die mit dem Gehirn verbunden sind. Dadurch können Viren und Bakterien ins Gehirn gelangen, die dem Hund nachhaltig schaden.

Der Kennel Club fördert es passiv, daß Hunde die nicht perfekt einer Rassevorstellung entsprechen eingeschläfert

werden.

Durch die Regel des Kannel Clubs, daß Hunde nur mit der gleichen Rasse gepaart werden dürfen, damit ein einziger Familienstamm entsteht. Da werden auch Inzucht akzeptiert zB. zwischen Tochter und Vater.

Sehen Sie zu diesem Thema eine ausführliche Dokumentation des Schweizer Fernsehens.


Pedigree Dogs Exposed – deutsch 1/4

Petwatch-Co | Myspace Video


Pedigree Dogs Exposed – deutsch 2/4

Petwatch-Co | Myspace Video


Pedigree Dogs Exposed – deutsch 3/4

Petwatch-Co | Myspace Video


Pedigree Dogs Exposed – deutsch 4/4

Petwatch-Co | Myspace Video

Hund im Appenzell vergiftet

21. März 2012

Die Kapo Appenzell-Außerrhoden berichtete, daß in Niederteufen wurde vergiftetes Tierfutter ausgelegt.  Ein Hund ist daran bereits verstorben:

Am Samstag, 17. März 2012, mußte ein Hundehalter nach einem Spaziergang mit seinem Vierbeiner auf der Blattenstraße den Tierarzt

Hund wegen vergiftetem Tierfutter gestorben (Archivbild eines Cocker Spaniel)

Hund wegen vergiftetem Tierfutter gestorben (Archivbild eines Cocker Spaniel)

aufsuchen, weil ein Unbekannter vergiftetes Tierfutter ausgelegt hat. Der Hund, ein Cocker-Spaniel, ist in der Zwischenzeit verstorben.

Nach heutigem Erkenntnisstand muß davon ausgegangen werden, daß das Tier durch den spontanen Verzehr von manipulierten Ködern vergiftet worden ist. Weitere Hunde- und Tierhalter werden zu besonderer Vorsicht ermahnt.

Delfine und Wale sind im Connyland ab sofort verboten

13. März 2012
Connyland-Delfine ab sofort verboten (Bildquelle: connyland.ch

Connyland-Delfine ab sofort verboten (Bildquelle: connyland.ch)

Der Nationalrat hat entschieden: Künftig dürfen in der Schweiz keine Delfine und Wale mehr gehalten werden. Dies gilt auch für den Freizeitpark Connyland. Nach den tragischen Delfintoden im Connyland hat sich das Tierschutzgesetz eingeschaltet und einen Einzelantrag gestellt.

Isabelle Checalley aus der GLP hat den Antrag gestellt. Sie begründet diesen Antrag damit, daß diese Tiere ausschließlich zum Unterhaltungszweck gehalten werden. Der Antrag wurde mit 112 Stimmen angenommen. Auch die Bürger zeigen sich über diese Initiative erfreut.

Zudem wird als Initiativ-Grund gennant, daß Delfine und Wale in Gefangenschaft deutlich weniger lang leben und somit das Allgemeinwohl der Tiere mißachtet wird.

Nationalrat verbietet schweizweit Delfin- und Walhaltung (Bildquelle: connyland.ch)

Nationalrat verbietet schweizweit Delfin- und Walhaltung (Bildquelle: connyland.ch)

Der Entscheid trifft das Connyland hart. Es wird eine Schließung des Parks vermutet.

Weitere Informationen zu den tragischen Delfintode im Connyland finden Sie unter: www.Polizeibericht.ch/Tiere

Große Aufregung wegen Claudio De Ferrari – Quält er seine Schlittenhunde?

12. März 2012

Große Aufregung wegen Hundeschlitten-Rennfahrer Claudio De Ferrari. Zwar holte er sich kürzlichst den Vize-Weltmeister-Titel in Gryon CH, dennoch wird er von vielen Tierliebhabern gehasst. Er wird beschuldigt seine Husky-Schlittenhunde zu quälen und wird als mutmaßlicher Tierquäler geandet.

Tierschützer verlangen nun, daß Claudio De Ferrari von allen Schlittenhunderennen (Egal ob rr oder öffentlich) gesperrt wird. Dieses Vorhaben wird durch zahlreiche Unterschriftensammlungen unterstützt.

Ein aufgetauchtes Video zeigte, wie De Ferrari seine erschöpften Schittenhunde quält und sie zum Weiterlaufen zwingt.

Kapo Aargau nimmt Tierquäler fest! Brutale Tötung eines Schafes

21. Februar 2012

Die Kantonspolizei Aargau hat einen 79-jährigen Mann verzeigt, der eines seiner Schafe mit Hammerschlägen töten wollte:

Tierquälerei an einem Schaf

Tierquälerei an einem Schaf (Archivbild)

Er legte das noch lebende Tier dann in der Kadaversammelstelle ab. Ein Landwirt brachte Ende Januar 2012 ein totes Tier zur Kadaversammelstelle in Lengnau. Dabei stellte er fest, daß imentsprechenden Behälter ein Schaf lag, das noch Lebenszeichen von sich gab. Der Mann sorgte umgehend dafür, daß das Tier erlöst wurde. Die gerufene Regionalpolizei Zurzibiet leitete gleichzeitig erste Abklärungen nach dem bislang unbekannten Schafhalter ein.

Anhand der Videoaufzeichnungen der Sammelstelle konnte die Kantonspolizei Aargau in der Folge den Tathergang rekonstruieren. So war der Tierhalter drei Stunden vor dem traurigen Fund bei der Sammelstelle erschienen, um das vermeintlich tote Schaf zu entsorgen. Offensichtlich bemerkte er nun, daß dieses noch lebte. Anstelle einen Fachmann beizuziehen, griff der ältere Mann kurzerhand zu einem Hammer und schlug diesen dem Tier mehrmals auf den Kopf.

Dies führte jedoch nicht zum Tod. Ungeachtet dessen schleifte er das eindeutig noch lebende Tier über den Platz und warf es in den Sammelcontainer. Danach fuhr der unbekannte Mann weg. Die Kantonspolizei konnte den mutmaßlichen Täter inzwischen identifizieren. Es handelt sich um einen 79- jährigen Schweizer aus der Region. Gegenüber der Kantonspolizei zeigte er sich nur teilweise geständig. Er wurde an die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach wegen Widerhandlung gegen das Tierschutzgesetz verzeigt.

Weiteres zum Thema Tierquälerei finden sie auf: www.polizeibericht.ch

Lausen: Serie von toten bzw. vergifteten Katzen gibt Kapo Baselland Rätsel auf – Zeugen aus der Bevölkerung gesucht

05. November 2011

Seit längerer Zeit befaßt sich die Polizei Basel-Landschaft mit verletzten oder toten Katzen in Lausen BL; seit Anfang 2008 sind der Polizei sechs vergleichbare Fälle gemeldet worden. Die jeweiligen Tierhalter wohnen im Gebiet Stutz in Lausen, vorwiegend an der Edletenstraße, der Apfelhurtstraße sowie der Hasenackerstraße.

Lausen BL: Kapo Baselland sucht Zeugen wegen einer Serie von toten Katzen - Die mysteriösen Büsi-Tode kommen nur in der kalten Jahreszeit vor

Lausen BL: Kapo Baselland sucht Zeugen wegen einer Serie von toten Katzen - Die mysteriösen Büsi-Tode kommen nur in der kalten Jahreszeit vor

Die Tiere wurden jeweils durch ihre Besitzer in besorgniserregendem Zustand vorgefunden und zum Tierarzt gebracht; einige der Tiere verendeten in der Folge. Die Abklärungen ergaben, dass die Tiere zuvor einen Köder mit vermutlich präparierten Medikamenten gefressen haben, welcher möglicherweise durch externe Personen, aber auch durch mögliche Anwohner ausgelegt worden waren.

Da sich die Ereigniszeiten ausschließlich auf die Wintermonate beschränkten, geht die Polizei primär nicht von absichtlicher Tierquälerei aus. Vielmehr erscheint es möglich, daß Anwohner des Quartiers Köder ausleg(t)en, die in erster Linie für Wildtiere (z.B. Füchse) gedacht sind. Hauskatzen mit Auslauf nahmen diese Köder ebenfalls auf.

Die Polizei Basel-Landschaft bittet die Anwohnerschaft des erwähnten Quartiers um Mithilfe. Wer zum Beispiel Kenntnis davon hat, daß solche Köder ausgelegt wurden / werden, oder daß schon Köder außerhalb des direkten Siedlungsgebietes festgestellt worden sind, ist gebeten, sich zu melden. Anlaufstelle ist die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal, Telefon 061 553 35 35.

Der Kantonstierarzt und die Polizei Basel-Landschaft weisen darauf hin, daß das Auslegen von vergifteten Ködern grundsätzlich nicht erlaubt und strafbar ist. Wer dies tut, macht sich der fahrlässigen Tierquälerei strafbar. Werden Tiere gezielt Opfer von solchen Attacken, fällt die Fahrlässigkeit weg. Tierquälerei ist zudem ein Offizialdelikt und wird von Amtes wegen verfolgt.

(Polizeibericht.ch)

Fiese Diebe stehlen Tiere aus Stall: Bringt Zottel und Mimo unversehrt zurück!

15. Oktober 2011

Stammen die Täter aus dem linksextremistischen Spektrum? Geißbock Zottel ist in der Nacht auf Samstag zusammen mit einer Ziege vom Bauernhof des Zürcher Nationalrats Ernst Schibli entführt worden.

Auch vor Tierdiebstahl schrecken politische Extremisten offenbar nicht zurück

Auch vor Tierdiebstahl schrecken politische Extremisten offenbar nicht zurück (Werbeplakat der SVP mit Geißbock Zottel)

Die SVP macht sich große Sorgen, daß den beiden Tieren etwas angetan wurde und verurteilt die kriminellen Handlungen des Hausfriedensbruchs und Diebstahls aufs Schärfste. Die Partei reagiert mit Betroffenheit auf den Diebstahl zweier Zwergziegen – dem SVP-Maskottchen „Zottel” und „Mimo” – aus dem Stall von Nationalrat Ernst Schibli.

Es ist absolut verwerflich, wenn für offenbar politisch motivierte Aktionen in Kauf genommen wird, daß Tiere zu Schaden kommen und dafür sogar vor Straftaten wie Diebstahl und Hausfriedensbruch nicht zurückgeschreckt wird.

Die SVP verurteilt diese feige Tat. Sie fordert die Personen, welche die beiden Tiere entwendet haben auf, diese unverzüglich wieder unversehrt ihrem Halter, Nationalrat Ernst Schibli, zurückzubringen.